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04.12.2015 Freitag Projekt ZWRD-K und Rettungssport

DLRG-Rettungssportler

Nachdem in den letzten Sommern die DLRG Scharbeutz Teil eines Pilotprojektes zur Verbessung des Austausches zwischen dem "Zentralen Wasserrettungsdienst Küste (ZWRD-K)" der DLRG und dem Rettungssport (RS) war, wird im Jahr 2016 erstmals das Projekt "ZWRD-K + RS" offiziell an der deuschen Ostseeküste durchgeführt.
Ziel des Projektes ist, den Freigewässer-Rettungssportlern der DLRG eine Trainingsmöglichkeit im realen Wasserrettungsdienst zu bieten und die Leistungsfähigkeit der Rettungssportler in den Dienst am Badegast zu stellen. Hierzu nehmen die Rettungssportler regulär am Zentralen Wasserrettungsdienst Küste der DLRG Teil und versehen z.B. in Scharbeutz ihren ehrenamtlichen Dienst zusammen mit den anderen Freiwilligen aus ganz Deutschland. Zusätzlich wird Trainingsmaterial für die Rettungssportler vorgehalten und die Wettkämpfer werden nach Absprache mit der Wachleitung täglich für zwei Stunden für Trainingszwecke vom Dienst freigestellt.
Um am Projekt Teilzunehmen müssen die Interressenten die üblichen Vorraussetzungen für den ZWRD-K erfüllen (gültiges Rettungsschwimmabzeichen Silber und Erste-Hilfe-Kurs), sowie sich für eine Mindestwachzeit von 14 Tagen bewerben und in den letzten drei Jahren an einem offiziellen Freigewässerwettkampf teilgenommen haben.
Zusätzlich zu Scharbeutz, wo dieses Projekt in den letzten Jahren bereits erprobt wurde, kommen im Jahr 2016 noch die Wachen in Eckernförde, Graal Müritz, sowie Prerow hinzu.
Zusätzliche Informationen finden sich auf der Internetseite des Bundesverbandes

Kategorie(n)
WRD, Verein

Von: haffkrug-scharbeutz-christoph.niemann

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